Kindergarten in Hechthausen

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Räumlichkeiten

Eingangshalle

Speisesaal

Außengelände

Der Rollenspielraum

Im Rollenspielraum finden die Kinder alles vor, was sie benötigen, um in andere Rollen zu schlüpfen bzw. um Alltagssituationen nachzuspielen. So gibt es hier eine Puppenecke mit Puppenküche, Puppen und Kuscheltieren, ein Puppentheater, Verkleidungsutensilien und Requisiten unterschiedlicher Art, verschiedene Spiegel, einen Ohrensessel sowie ein Holz-haus, eine Tischhöhle und ein Zauberzelt als Rückzugsmöglichkeiten.

Zusätzlich gibt es einen kleinen Nebenraum, in dem besondere Spielmöglichkeiten angebo-ten werden

Im Rollenspiel und im täglichen Miteinander müssen die Kinder miteinander kommunizieren, was sie dazu befähigt, ihre sprachlichen Kompetenzen zu verbessern und eine angemessene Streitkultur zu entwickeln. Ferner werden soziale Kompetenzen erweitert. Neue Freund-schaften können entstehen.

Der Bauraum

Der Bauraum bietet den Kindern vielfältige Möglichkeiten zum Bauen, Konstruieren und zum kreativen Spiel.

So finden sie hier verschiedenste Baumaterialien aus Holz, ferner Legosteine, Duplosteine, Eisenbahnschienen und -zubehör, Schleichtiere, verschiedenartige Spielfiguren, Autos und Funktionsfahrzeuge sowie eine Ritterburg.

Die verschiedenen Materialien in diesem Raum regen die Kreativität und die Freude am Ent-wickeln von Bauprojekten an. Durch selbstständiges Experimentieren machen die Kinder Er-fahrungen, die die Statik und Funktionsfähigkeit des Gebauten betreffen. Mathematisches Grundverständnis durch Sortieren und Vergleichen verschiedener Längen, Größen, Höhen und Breiten wird gefördert. Außerdem lernen die Kinder Dialog- und Konfliktfähigkeit beim gemeinsamen Bauen und Konstruieren.

Der Spiele- und Wahrnehmungsraum

Im Spiele- und Wahrnehmungsraum finden die Kinder Tische und Stühle in unterschiedlichen Höhen sowie Spielteppiche vor. Der Raum bietet eine große Anzahl von Brett- und Lern-spielen für die unterschiedlichen Altersstufen. Es gibt Puzzles, Murmelbahnen, Steck- und Legespiele, diverse Legematerialien sowie Materialien zur Förderung der Motorik und der Wahrnehmung.

Die Kinder lernen hier, sich an festgelegte Regeln zu halten, miteinander zu kommunizieren und ihre Frustrationstoleranz zu erweitern, indem sie z. B. auch lernen, ein Spiel verlieren zu können. Dieser Raum bietet den Hortkindern am Nachmittag die Möglichkeit ihre Hausauf-gaben zu erledigen. Das Spiel in diesem Raum ermöglicht es außerdem auf vielfältige Art, neue Begriffe kennenzulernen, das mathematische Grundverständnis zu fördern und die Fähigkeit Konzentration und Ausdauer zu erlernen und zu erweitern.

Der angemessene Umgang mit kleinen und kleinsten Spielfiguren und Spielsteinen sowie mit Lege- und Steckmaterialien erweitert zudem die feinmotorischen Kompetenzen.

Der Kreativraum

Der Kreativraum bietet eine vielfältige Auswahl an Werk- und Bastelmaterialien. In Schrank-regalen auf Kinderhöhe finden die Kinder verschiedene Malstifte und Klebstoffe, Scheren für Rechts- und Linkshänder, Wasser-/Fingerfarben und Pinsel, Malpapier in unterschiedlichen Größen und Strukturen, Knetmasse und Zubehör.An Tischen in unterschiedlichen Höhen können die Kinder hier ihren kreativen Neigungen nachgehen. Sie lernen bei den Tätigkeiten ihre Sinne kennen und schärfen sowie einen selbstständigen und angemessenen Umgang mit verschiedenartigsten Materialien. Die Aktivitäten im Kreativraum fördern Geschicklichkeit und Feinmotorik.
Beim gemeinsamen Tun lernen die Kinder ihre eigene Bastelarbeit und die der anderen wertzuschätzen. Weiterhin wird die Fähigkeit, den Arbeitsplatz selbstständig zu organisieren gelernt und erweitert.

Der Bewegungsraum

Der Bewegungsraum bietet den Kindern unterschiedliche Möglichkeiten zum Klettern, Schwingen, Balancieren und Springen. So gibt es hier große Geräte mit Leitern und Brettern, die die Bewegungsfreude der Kinder herausfordern. Bewegungskontrolle und -qualität wer-den gefördert und die Kinder entwickeln ein gutes Körperbewusstsein. Weitere Materialien, wie z. B. Matten in unterschiedlichen Größen und Stärken, ein Schwungtuch und Bälle bieten reichhaltige Bewegungserfahrungen.

Der Speiseraum

Der Speiseraum bietet Platz für 28 Kinder und Erwachsene. Es wurde in diesem Raum weitgehend auf Kindermobiliar verzichtet, bis auf einen kleinen runden Tisch (6 Plätze) in Kinderhöhe und 4 Tripptrapp-Stühle für die Allerkleinsten. So steht dieser Raum nicht nur für die Mahlzeiten, sondern auch für Sitzungen und Dienstbesprechungen zur Verfügung.

Weiterhin befindet sich im Speiseraum eine Küchenzeile. Hier wird das tägliche Frühstück zubereitet. Während der Frühstückszeit (ca. 8.30 Uhr – 11.00 Uhr) stehen Brot, Butter, Käse, Aufschnitt, Honig, Marmelade und Getränke auf den Tischen. Geschirr und Besteck sowie Obst und Gemüse der Saison holen die Kinder sich von drei kleinen Buffettwagen.

Die Kinder lernen hier Selbständigkeit durch eigenständiges Tun. Sie holen das Geschirr selbst und bringen es nach dem Essen auf den Abwaschwagen. Die Kinder lernen einzu-schätzen wie viel sie essen können und möchten. Lebenspraktische Fähigkeiten, wie z. B. der richtige Umgang mit Besteck, das Auffüllen von Speisen und Eingießen von Getränken, werden gelernt und erweitert.

Die Halle

Im Mittelpunkt des Hauses steht eine große Halle zur Verfügung, die durch ein Oberlicht und eine geflieste Mitte den Mittelpunkt des Hauses bietet. In dieser Mitte befindet sich ein run-der Tisch mit der großen Altarkerze, die als Symbol dafür steht, dass Gott bei uns ist. Zum jeweiligen aktuellen Thema im Kindergarten findet man dann auf dem Tisch eine entsprechende Dekoration. Die Mitte der Halle dient als Treffpunkt für alle Gruppen.

Sternenförmig sind vier Garderoben und eine Bücherecke an die Mitte der Halle angeordnet. Ferner führt ein Flur zu den Toiletten der Erwachsenen, zum Mitarbeiterraum, zum Hort-raum, zum Ausgang für den Außenbereich, zum Speiseraum und zum Krippenbereich.

Die Garderoben

Vor jedem Gruppenraum befindet sich für jede Gruppe die Garderobe. Sie ist mit Fächern für Kleinutensilien, Haken für Jacken und sonstige Kleidung sowie eine Bank mit Schuhablage ausgerüstet. Die Garderobenhaken sind farblich den Bezeichnungen der Gruppen ange-glichen. Jedes Kind findet über seinem Platz ein Symbol und seinen Vornamen. Durch einen kleinen Gang kommt man von der Garderobe in den Gruppenraum und zu den Wasch-räumen und den Toiletten.

Die Waschräume und die Toiletten

Vor jedem Gruppenraum befindet sich ein Waschraum mit Toiletten. In drei Waschräumen sind jeweils zwei Toiletten, die von der Höhe dem Kindergartenalter angepasst sind. Ferner jeweils drei Waschbecken in Kinderhöhe. Seifenspender und Papierhandtuchhalter mit Handtuchpapier ermöglichen ein Kind gerechtes Reinigen der Hände. In dem vierten Wasch-raum befinden sich ein Wickeltisch, mit Regal zum Lagern der Wickelutensilien, eine Behin-dertentoilette und ein zusätzliche Kindertoilette. Ferner gibt es hier eine Dusche. Für das Personal gibt es zwei separate Toiletten mit Waschraum. Ferner befindet sich in dem einen Waschraum eine Dusche.Der Krippenbereich hat einen eigenen Waschraum mit Wickelkommode und Waschbecken, sowie Toiletten, die dem Alter von 1 – 3 angepasst sind. Ferner gibt es hier Regale für die Lagerung der Windeln und Wickelutensilien und eine Dusche.

Der Krippenraum

Im Krippenraum befinden sich Möbel und Materialien für Kinder unter 3 Jahren. Es gibt einen runden Tisch, an dem auf entsprechenden Stühlen auch die Kleinsten schon sitzen können. Ferner gibt es ein Sofa sowie eine Ebene aus dicken Matten. Außerdem stehen den Kindern eine Puppenecke, ein großer Spiegel und ein Bücherwagen mit Pappbilderbüchern zur Verfügung. Kreativmaterialien befinden sich auf einem gesonderten Wagen, der bei Be-darf zum Einsatz kommt.

Vor dem Krippenraum in der Nähe des Eingangsbereichs befindet sich ein kleiner recht-eckiger Tisch mit 6 Plätzen. Hier können mit einzelnen Kindern Angebote durchgeführt werden.

Eingang, Flur und Garderobe des Krippenraumes

Die Krippe hat einen separaten Eingangsbereich. Vor dem Eingang der Krippe befindet sich ein überdachter Außenbereich für das Abstellen der Kinderkarren. Durch eine Doppeltür kommt man in einen kleinen Flur. Von diesem Flur aus gelangt man in den Gruppenraum, den Waschraum, den Speiseraum und zu dem Durchgang zum Haupthaus mit Garderobe und Ankleidetisch für die Kleinen.

Schlaf und Ruheraum

Durch den Verbindungsflur von Haupthaus und Krippe gelangt man in den Schlafraum. Dieser Raum bietet Kindern die Möglichkeit, sich zur Ruhe zu legen oder gar zu schlafen. Hierfür stehen je nach Bedarf Gitterbettchen und Liegen zur Verfügung. Das Bettzeug wird von den Eltern mitgebracht oder bei Bedarf vom Kindergarten gestellt. Zur Lagerung der Schlafutensilien gibt es einen kleinen Nebenraum.

Der Hortraum

Dieser Raum bietet unseren Hortkindern im Anschluss an die Schule nach Erledigung der Hausaufgaben verschiedene Möglichkeiten der Freizeitgestaltung. So finden sie hier Spiele und Bücher für ihre Altersgruppe (1. bis 4. Klasse) sowie einen Tischkicker. Ferner gibt es einen Computerplatz. Hier können die Kinder Spiele spielen, die für ihre Altersgruppe ge-eignet sind, und sie können so unter Anleitung Kenntnisse am Computer erwerben. Weiter-hin steht den Kindern eine große Sitzgarnitur zum Entspannen und Spielen zur Verfügung.

Die Hortkinder haben bei der Gestaltung des Raumes ihre Ideen mit eingebracht. Alle ande-ren Räumlichkeiten dürfen selbstverständlich auch - je nach Bedarf - von den Hortkindern genutzt werden.

Mitarbeiterraum

Der Mitarbeiterraum befindet sich mitten im Haus. Er ist mit einer Tischreihe ausgestattet, die acht Personen Platz bietet. Es gibt Fächer für das Eigentum der Mitarbeiter sowie Regale und Schränke zum Aufbewahren von Materialien und Fachliteratur.

Eine Wand ist mit einer Magnettapete ausgestattet, um Papier befestigen zu können. Der Mitarbeiterraum dient den Mitarbeitern für die Pausen, ferner für Elterngespräche und sonstige Gespräche. Zudem wird der Raum für die Kleingruppenarbeit genutzt.

Das Außengelände

Das Außengelände ist in zwei Spielbereiche unterteilt. Ein kleiner Bereich liegt vor dem Krip-penanbau und ist ausschließlich für die Krippenkinder gedacht. Hier befinden sich eine Schaukel mit Rutsche, eine Sandkiste, große Rasenflächen sowie ein gepflasterter Teil für das Benutzen von Fahrzeugen. Der andere Bereich ist für die Kindergartenkinder.Auf unserem Außengelände gibt es vielfältige Möglichkeiten umfassende Bewegungs-, Kör-per- und Naturerfahrungen zu machen. Der Spielplatz bietet unterschiedliche Ebenen und Bodenbeschaffenheiten. Die Kinder haben ferner die Möglichkeit mit Roller, Dreirad, Fahr-rad, Laufrad und Bobby Car zu fahren.Ein Klettergerüst und eine Hängebrücke bieten unterschiedliche Klettermöglichkeiten. Wei-tere vielfältige Spielmöglichkeiten bieten ein Karussell, eine große Sandkiste, ein Balancier-balken, ein Spielhäuschen sowie zwei Kriechtunnel.

Das Außengelände ist stellenweise naturbelassen, d. h. es gibt Bereiche mit Gebüsch und hohem Gras sowie einen alten Baumbestand und Büsche, die zum Klettern einladen. Die Kinder können hier vielfältige Naturerfahrungen machen: sie können sammeln, beobachten und erforschen und somit einen achtsamen Umgang mit der Natur erlernen.

Das aktive Handeln mit den verschiedenen Natur- und Spielmaterialien fördert die Bewe-gungsfreude und -kontrolle. Kinder lernen sich auf unterschiedlichen Ebenen und Boden-beschaffenheiten sicher zu bewegen, was zur Schulung des Gleichgewichts beiträgt.

Gestaltung der Räumlichkeiten

Die äußeren Rahmenbedingungen der Räume sind so konzipiert, dass durch niedrige große Fensterfronten viel Licht in den Raum fällt und so auch ein Blick nach draußen für die Kinder gut möglich ist.Die Steinwände der Gruppenräume sind überwiegend weiß angestrichen, eine Wand ist in der Farbe der Gruppe abgetönt. Durch Raumteiler und Regale sind die Räume in unter-schiedliche Spielbereiche eingeteilt. Es wird sehr darauf geachtet, dass nur wenige Bilder und Dekoration stehen bzw. aufgehängt werden. Vor allem aber, dass die Dekoration entweder zum aktuellen Thema passt oder zeitlos ist und zu der Funktion des Raumes passt.Ferner werden Spielmaterialen so reduziert und ausgetauscht, dass die Reize der Kinder nicht zu stark überflutet werden und somit immer wieder neue Spielanreize finden.In jedem Raum findet man einen Geburtstagskalender mit Fotos der Gruppenmitglieder so-wie einen Kalender und eine Wetterkarte. Ferner hat jede Gruppe eine gestaltete Mitte, um die Sitzmöglichkeiten für die gemeinsamen Runden zur Verfügung stehen.